gruen2-170-85
Home Aktuell Themen Information Kommentar

Thema Wohnen
Trabantenstadt Pfingstberg

Die Zahlen sind beeindruckend: Immer mehr Menschen ziehen nach Frankfurt, immer weiter steigen die Mieten. Immer weniger kann sich eine Krankenschwester oder der normale Polizeibeamte eine Wohnung in Frankfurt leisten.  Deswegen jedoch die regionale Landwirtschaft aus Frankfurt abzuschieben und Grünflächen mit neuen Wohnblöcken zuzubetonieren ist definitiv

nachhaltig statt kurzsichtig:
Wir wollen keine weitere Versiegelung wertvoller Grünflächen. Wir wollen keine Trabantenstadt im Frankfurter Norden.

der falsche Schritt, will man die Lebensgrundlagen erhalten.

Angesichts der Veränderung des Klimas - auch in Frankfurt selbst - müssen  ökologisch wertvolle Grünflächen unbedingt erhalten bleiben. Ein weiterer Eingriff in die Natur führt lokal zu weiterem Anstieg der Temperaturen im Sommer in der Innenstadt und wird die Innenstadt als Wohnviertel möglicherweise auf Dauer unbewohnbar machen.

ried10b

 Ausserdem besteht ein weltweiter Mangel an landwirtschaftlich hochwertigen Flächen. Wenn wir nicht dauerhaft von industriell hergestellten Lebensmitteln leben wollen, müssen wir das Ackerland erhalten. Gegen die Idee des SPD-Oberbürgermeisters Feldmann, anstelle von Zuckerrüben Wohnblöcke zu bauen, haben wir uns aus ökologischen Gründen gewehrt. Wir wollen weiterhin die regionale Erzeugung von hochwertigen Lebensmitteln auf den wertvollen Ackerböden im Frankfurter Norden erhalten und den GrünGürtelPark Nieder-Eschbach erweitern und dauerhaft sicherstellen.  Wir wollen auch für die nächste Generation ein lebenswertes Frankfurt erhalten.